• 30. 08. 19

    Gegen den Strom

    20.00Kosegartenhaus Altenkirchen

    Film bei Kosegarten
    Island, Frankreich, Ukraine 2018; Regie: Benedikt Erlingsson
    Mit Pfeil und Bogen unterbricht Halla die Stromversorgung für die Aluminiumschmelzhütte. Fragen des Umweltschutzes und Überwachungsstaats, Terrorismus, Klimakatastrophe, Natur und Musik als vorsprachliche Phänomene, matriarchale Lebensformen, Krimihandlung und Action: Wenn man das Kino verlässt, ist man überrascht von der scheinbar mühelos erreichten Komplexität dieser nur 101 Minuten langen Regiearbeit. (epd Filmdienst)

  • 09. 09. 19

    Jeder stirbt für sich allein

    20.00Kosegartenhaus Altenkirchen

    Film bei Kosegarten - nach Hans Fallada
    Deutschland 1962, Regie Falk Harnack
    Als 1940 der einzige Sohn von Otto und Anna Quangel in Frankreich fällt, engagiert sich das unpolitische Berliner Handwerkerehepaar gegen das Naziregime. Sie beginnen eine Postkarten-Aktion gegen Hitler. Die Erstverfilmung des Romans über die noch nicht bewältigte Geschichte hatte 1962 für viel Aufmerksamkeit erlangt.
    „Der beste Film ist, wie meist, am wenigsten bekannt und im Archiv verschwunden; er stammt von Falk Harnack, dem ehemaligen Direktor der DEFA.“ (Michael Töteberg, Rowohlt-Verlag)

  • 13. 09. 19

    Grenzen der Zeit

    20.00Kosegartenhaus Altenkirchen

    Film bei Kosegarten zum 245. Geburtstag von C.D. Friedrich
    Bundesrepublik; Koproduktion mit der DEFA 1986,
    Regie Peter Schamoni, (Bundesfilmpreis in Gold 1987, 1. Preis des Kunstfilmfestival in Montreal 1986)

  • 27. 09. 19

    Die Erscheinung

    20.00Kosegartenhaus Altenkirchen

    Film bei Kosegarten
    Frankreich 2018, Regie: Xavier Giannoli
    Überraschend erhält der bekannte Journalist und Kriegsreporter einen untypischen Auftrag. Für den Vatikan soll er überprüfen, ob eine 15-Jährige, die in einem südfranzösischen Provinzdorf eine aufsehenerregende Marienerscheinung hatte, die Wahrheit sagt. Dabei ist er nicht einmal gläubig.
    „Er klärt zwar den weltlichen Aspekt des Falles, macht dabei aber eine spirituelle Erfahrung, die diese bildgewaltige »Erscheinung« anmutig vermittelt. 137 Minuten dauert Xavier Giannolis Film. Keine davon möchte man missen.“ (epd filmdienst)